Was kann iobroker den so? Anfängerfragen

  • Moin,

    Ich bin der Daniel, 36 aus Bremerhaven. Ich beschäfftige mich schon seit Jahren mit dem Thema Smart Home. Angefangen habe ich damals mit dem Max! System.

    Mittlerweile nutzt ich Telekom smart Home (Mit lebenslange Freie Lizenz), Phillips Hue, 3 Amazon Echos. Außerdem benutzt ich über das Telekom System verschiedene Hersteller. Zusätzlich benutze ich noch eine Ring Türklingel, verschiedene Sonoff Adapter und nun kommen noch ein paar Shellys dazu.


    Nach langen hin und her habe ich mir nun einen raspberrypi 3+ gekauft. Dort läuft nun erfolgreich "RASPBIAN STRETCH WITH DESKTOP" mit iobroker. Es war zwar nicht so einfach trotz Video aber es hat geklappt.


    Iobroker habe ich mir installiert weil ich gehört habe, dass man alle Hersteller vereinen kann...

    Ich dachte mir, als ich das gehört habe.... juhu endlich etwas wo ich alle Geräte benutzen kann. Nein Hintergedanken war... alle Hubs endlich entsorgen... aber ich glaube da habe ich was falsch verstanden oder?


    Gibt es eine Möglichkeit die hubs zu entfernen?

    Wenn ich mir nun überlege noch xiaomi usw zuzulegen werden das immer mehr hubs. ||


    Was habe ich von den Tasmota flashen? Hab ich das den wenigstens richtig verstanden das ich dann kein Hubs brauche und die lokal benutzbar sind. Mir ist es nicht wichtig über das Internet zu steuern...


    Hat jemand schöne Videos oder Anleitungen wo man grundbefehle wie restart stehen. Wichtige Befehle...


    Ach... Ich hab noch 100 Fragen. Ich höre immer so viel Begriffe wo ich denke... was ist das den schon wieder... Einfach ein netter Erklärguide...


    Ich hoffe es ist ok wenn ich hier mal so doof Nachfrage :)

  • Hallo :)


    Also ioBroker ist reine Software, die versucht eine Schnittstelle für verschiedene Protokolle/Standards oder Herstellereigene Systeme zu bieten.

    Für die meisten dieser Protokolle (z.B. Zigbee, Z-Wave, MQTT etc.) gibt es sogenannte Adapter. Diese werden installiert und laufen sozusagen als Prozess im Hintergrund.

    Da ioBroker eben reine Software ist, welche auf verschiedenster Hardware (in deinem Fall ein Raspberry Pi) eingesetzt werden kann, musst du natürlich für jedes System welches du implementieren willst auch eine entsprechende Hardware-Schnittstelle zur Verfügung stellen, da der Raspberry Pi von Haus aus nunmal kein Zigbee o.ä. versteht.

    Dies ist aber eigtl. überall so, denn ob du statt ioBroker nun Homee, Zipato o.ä. nutzt, musst du auch bei diesen Systeme für jedes weitere Protokoll welches du verwendest ein zusätzliches Modul kaufen.

    Die eierlegende Wollmilchsau gibt es eben nicht von Haus aus, sondern man muss sie sich formen.


    ioBroker dient also in erster Linie dazu, verschiedene Systeme softwareseitig miteinander zu verbinden und sie untereinander "sprechen" zu lassen.

    Wenn es dir um Platzprobleme geht, kannst du bei einigen Protokollen ausweichen und statt richtiger "Hubs", auch auf Alternativprodukte ausweichen (z.B. Zigbee-USB-Sticks statt des Xiaomi-Hubs). Diese können dann auch oft vom Raspberry direkt per USB versorgt werden.



    Tasmota ist eine Software, welche im Smarthome-Bereich i.d.R. bei Geräten mit einem ESP8266 Chip Verwendung findet.

    Das sind meist Geräte, welche sich per Wifi ins Smart Home System einbinden. Hat man z.B. ein Gerät wie den Sonoff, oder eine Wifi-Steckdose welche eigtl. nur mit Herstellereigener App gesteuert werden kann, so lässt sich die Firmware mit Tasmota überspielen und neu konfigurieren, womit man sie aus den "Fesseln befreit" und mit ioBroker verbinden kann.


    Wichtige Kommandos für den ioBroker findest du hier *klick mich*



    Das war eine kurze Beschreibung mit grundsätzlichen Eigenschaften von ioBroker. Theoretisch sind wenig Grenzen vorhanden, man muss allerdings bedenken, dass die Adapter meist von Privatpersonen in ihrer Freizeit programmiert werden. So kann es halt sein, dass ein Adapter nie richtig fertig wird oder die Entwicklung lange dauert.

  • Hallo Community,


    diese Kerbe ist ja für mich mal genau die Richtige in die ich gleich mit schlagen möchte. ;-)


    Bis vor einiger Zeit war ich noch der Meinung meine Lichtschalter müsse ich noch selbst Betätigen, allerdings habe ich angefangen umzudenken.


    Einer meiner größten Beweggründe sind Optimierungen Energie zu sparen, eine meiner Ideen die es vielleicht sogar auf dem Sektor schon "Fertig" gibt ist, nach dem duschen senke ich den Heizkörper herab und öffne das Fenster. Im Sommer ist dies relativ unkritisch allerdings zur kühleren Jahreszeit wird der Raum nachdem er soweit "getrocknet" ist auch sehr schnell "kalt", meine Frau mag aber keine "eiskalten" Badezimmer... (vor allem weil wir keine beheizten Toiletten Sitze haben) ;-)


    Dies sollte irgendwann mein Badezimmer automatisch erkennen und mir signalisieren, mein Fenster sei noch offen. Heute stelle ich mir noch einen Timer wenn ich geduscht habe, schnell bin ich nämlich im Büro verschwunden, arbeite und dann steht es mal eben ne Stunde offen.


    Nun habe ich mir diverse Systeme angeschaut das einzige was mich als aller erstes vom Aufbau angesprochen hat war "Homematic IP" allerdings würde ich mal eben anfangen die Wohnung mit neuen Lichtschaltern auszustatten da muss ich aber sehr, sehr viel Energie einsparen um die Investitionen wieder wett zu machen.


    Bis jetzt habe ich an einen Mikrocontroller ein Temperatur Sensor gepappt und ZACK war das Temperatur Messgerät fertig. Dann einige Abende getüftelt, was für Software Lösungen kann denn meine Messwerte überhaupt entgegen nehmen, verarbeiten und mir visualisieren, so ganz "selbst erklärend" ist das ganze "Smart-Home" System gegenüber noch überhaupt nicht.


    Aber jetzt wollte ich von euch mal hören, bin ich auf dem Richtigen Weg? Mein Steckenpferd sollen Eigenbau Sensoren bleiben und meinen Server möchte ich definitiv in meinen vier Wänden betreiben.


    Vielleicht könnt ihr mich etwas erleuchten. :-)



    Kaffeemaschine

  • coffeemachine


    Das sind eigtl. gleiche Ziele, die ich mir auch gestellt habe. Schnell wird man aber merken, dass Geld sparen alleine nicht alles ist. Plötzlich erlebt man Comfort, den man vorher nicht hatte und noch viel schlimmer: Es macht Spaß! :D


    Habe anfangs viel selbst gebastelt. Es funktioniert auch alles soweit, bei manchen Dingen musste ich allerdings auch Lehrgeld in Form von Arbeitszeit einstecken. Mir persönlich fiel (fällt ^^) es aber schwer von einer Idee abzulassen. Sobald die Idee kommt, wird sofort angefangen zu löten.

    So wird momentan meine gesamte Heizungssteuerung von einem Wemos D1 Mini, 10x DS18B20 und einem Sonoff übernommen. Gesamtpreis < 20€

    Mit ioBroker im Hintergrund hast du zugleich eine mächtige Software mit der kaum Wünsche offen bleiben. Sei es Protokollierung, Steuerung oder Visualisierung.


    Speziell dein "Problem" mit dem Badezimmer bringt mich wieder auf erweiterte Ideen.

    So könnte es aussehen:

    Temperatursensor an der Warmwasserleitung. Wird die Dusche angemacht wird die Temperatur am Sensor sinken und man lässt die Speicherladepumpe der Heizung ansteuern.

    Ist man mit dem Duschen fertig, öffnet man das Fenster. Dort ist ein Fensterkontakt verbaut, welcher bei Öffnung das Heizkörperthermostat runterfährt und einen Temperatursensor/Feuchtigkeitssensor überwachen lässt, wann die Luftfeuchtigkeit wieder auf Normalzustand abgesunken ist.

    Anschließend wird eine Pushnachricht oder Telegram-Nachricht aufs Handy geschickt, dass man das Fenster wieder schließen kann und der Heizkörperthermostat zurückgesetzt wird. Wenn man eine Alexa oder andere kompatible Lautsprecher hat, kann man es sich auch ins Gesicht brüllen lassen XD

    Läuft ioBroker bereits, liegt man hier ebenfalls bei Hardwarepreisen unter 15-20€ für das gesamte Vorhaben


    Hardwaretechnisch ist das also mit wenigen Komponenten und vor allem wenigen Euros zu bewerkstelligen, wenn man ein wenig Erfahrung mit Elektronik hat. Für etwas mehr Neuronen gibts auch manchmal handelsübliche Hardware.


    Diese ganzen kleinen Schritte, die während dieses Szenario gesteuert werden übernimmt eben der ioBroker, welcher sogar auf nahezu beliebigen Betriebssystemen installiert werden kann.

    Ich habe mir dafür ein N3150 Micro-ATX Board mit PicoPSU besorgt und eine alte, kleine SSD benutzt. Das Ding verbraucht konstante 10W, ist aber um ein vielfaches Leistungsfähiger als ein Raspberry Pi, welcher nicht nennenswert weniger Energie verbraucht.


    Meine Lichtschalter rüste ich nun erstmal mit Shelly's nach, welche für 10€/St. nichtmal einen zusätzlichen "Hub" benötigen, sondern einfach ins WLAN integriert werden.


    Viele Wege führen nach Rom, mir ist es allerdings immer wichtig, mich möglichst nicht abhängig zu machen.

    Ich habe weder Homematic, noch Telekom, noch sonst irgendwas fest in mein Smart Home integriert, sondern suche oder bastel mir Lösungen, welche nur den ioBroker als Software nötig machen.

  • Moin, so nun kann ich auch mal wieder was dazu sagen.

    Als erstes ein großes DANKE ! Ich denke das einige deinen Beitrag zur Hilfe nutzen werden. Dennis erklärt das schon immer ziemlich gut. Es gibt xxx Videos zu verschiedene Themen doch die meistens gehen davon aus, dass man die ganzen Begriffe schon kennt. Dennis hingegen "schwaffelt" mal etwas rum ABER genau deswegen erklärt sich vieles schon. (Das ist nun positive Kritik :-) )

    Nagut, man muss jetzt nicht unbedingt zeigen, dass ein gerät 10 minuten braucht um ein Update zu machen aber ich nutze die zeit dann um nochmal genau zu schauen. Zuviel zusammenschneiden verwirrt nur.

    Oftmals ist es auch so, dass ich die Videos alle 3 Sekunden stoppen muss um zu schauen, wo ist er/sie nun raufgegangen... Das ist echt hart und kostet mich viel zeit. Dann doch lieber 10 Minuten warten bis ein Update raufgespielt ist. :-)


    Genau das möchte ich auch, Ich möchte eigentlich nicht abhängig von irgendwem sein. Ich habe mich damals für Telekom um entschieden, weil ich deine freie Lizenz bekommen habe. Also ich muss keine 9,99€ im Monat bezahlen. Mit der Telekom konnte ich vieles vereinen. MAX! bietete damals nur das Heizungssystem an.

    Irgendwann ist dann Phillips Hue dazugekommen.

    Ich möchte nun langsam weg von den ganzen Hubs. bzw nicht noch mehr dazu nehmen. Mein größtes Problem ist, dass ich abhängig von anderen Servern bin. Das will ich nicht mehr bzw es minimieren.

    Als nächstes möchte ich dann mich mehr mit iobroker beschäfftigen. Dann nebenbei verstehen wie man die Sonoff geräte flasht.


    Nebenbei was ich auch ganz wichtig finde, möchte ich erwähnen, dass ich zeit 20 Jahren beim Deutschen Roten Kreuz mit Menschen mit Behinderung arbeite. Die meisten haben eine Körperbehindertung. Sie sitzen im Rollstuhl und sind oftmals nicht in der lage, sich alleine 1 Meter zu bewegen.

    Auch hier arbeite ich gemeinsam mit den Menschen an lösungen, wie man das Leben für die einfacher machen. Z.B. haben wir einen, der kann sich nur innerhalb seinen Schreibtischradius bewegen. Nun kommen die Probleme.... wie macht man licht an und aus.... Heizung an oder aus... usw. Dort sind wir DAMALS auf Devolo gestoßen in Verbindung mit Phillips Hue. Und siehe da... er kann nun einiges alleine machen.

    Einige Probleme gab es damals. Größtes Problem sind und waren damals die doch hohen Anschaffungskosten. Bei einen eigenbedarf von 100€ ist da nicht viel drin. Doch die Anschaffungskosten sind nun durch Sonoff, xiaomi doch schon sehr günstig geworden.


    Nunja mal schauen wohin mich das ganze noch treiben wird :-)

  • cruunnerr


    Also nicht falsch verstehen, ich gebe sehr gern Geld aus aber nicht zwingend gerne für Unterputz einbauten nur um mir dann das Licht ein und aus zu schalten.


    Aber wenn du ebenfalls alles selbst gebaut hast, wie empfängt dein ioBroker denn die Daten deiner Sensoren? Wo muss ich denn eine Datenbank haben? mit was sollte ich die Mikrocontroller bestücken? dieser Übergabepunkt ist mir noch nicht ganz schlüssig.


    Deswegen habe ich jetzt gedacht ich fange an mit einem einzigen Temperatur Sensor und beschäftige mich mit der Software, um das Gerüst dann immer stetig zu erweitern. Weil wenn man nacher 20 Sensoren irgenndwo einpflegt und merkt es ist doch nicht so wie man es sich vorgestellt hat, ist dann ja doch doof.



    Gruß Kaffeemaschine

  • IMG-0706.jpg IMG-0705.jpg


    Sensoren laufen alle an einer selbstgebauten Platine für einen Wemos D1 Mini




    IMG-0704.jpg


    Über diesen Wemos werden die Signale meiner Alarmanlage an den ioBroker geschickt




    IMG-0703.jpg


    Das ist mein (ioBroker) Debian-Server




    IMG-0702.jpg


    Das ist meine (ebenfalls selbstgebaute) Treppenlichtsteuerung mit Lauflicht.

    Kurzes Video:


    Der ESP-01 sitzt ebenfalls auf einer selbstgebauten Platine und steuert über zwei Relais das Treppenlicht und die Klingel.


    Ein weiterer ESP-01 wertet den Tastendruck auf der Klingel aus und schickt dann eben den Befehl an den im Foto gezeigten ESP-01, welcher dann den Tastkontakt auf der ursprünglichen Funkklingel auslöst.


    Alle Wemos und ESP laufen mit ESPEasy als Software.


    Des Weiteren Hab ich noch einen selbstgebauten Wifi-RGB Controller (komm ch schlechter dran, deshalb kein Foto) und einen selbstgebauten SmartMirror.




    Bildschirmfoto-2018-05-13-um-23-38-34.png


    Das hier ist auch noch quasi ein selbstgebauter Shelly. Den hab ich fertig in irgendeiner Kramkiste liegen. Muss ich raussuchen. Aber zumindest den Schaltplan hab ich gefunden ;)



    Bisher hab ich also alles per Wifi angebunden (bis auf das MAX! Heizkörpersystem). Es kommen jetzt noch diverse Zigbee Komponenten hinzu.



    Ich hab auch noch mehr gebaut, aber momentan zu wenig Zeit alles aufzuführen ^^



    Man kann also ziemlich viel selber bauen und das nur mit Wifi und ioBroker. Man kann....muss man nicht.


    Mir macht das einfach Spaß und ich knie mich gerne tief hinein und will möglichst viel selber machen. Aber ich hab auch über Jahre schon so einige Elektronikkomponenten angesammelt.

    Kauft man diese alle einzeln nur für sein Smart Home, kann man auch gleich zu fertigen Dingen greifen.




    Später am Abend, kann ich auch gerne noch Screenshots von meiner Software schicken um mal einen Eindruck zu geben was alles möglich ist (falls es jemanden interessiert) :P



    Edit:

    Es ist übrigens erwähnenswert, dass wirklich (ohne zu flunkern) alles ohne Ausfälle läuft.

    Kürzlich wurde mein Stromzähler getauscht (gesamte Hütte kurzzeitig Stromlos) und wirklich alles ist eigenständig problemlos wieder hochgefahren (hat mich selbst verwundert :D )


    Gerne erläutere ich alles mal genauer und helfe beim Nachbau oder anderen selbstbauuversuchen.

  • Hallo cruunnerr,


    coole Projekte hast du da umgesetzt , nur die optische Verkabelung und Wandbefestigungen da dreht sich bei mir als Elektriker der Magen um ;-) .

    als Elektroniker bin ich da auch ganz d‘accord.


    Bei mir ist es immer so:

    Coole Idee... schnell mal zusammenlöten um zu schauen ob es grundsätzlich klappt... bisschen rumtesten... irgendwo mal schnell installieren für den „Dauertest“... merken dass es super klappt aber man jetzt doch keine Zeit und Lust hat es optisch nachzubessern, da man ja eigtl. sowieso „demnächst“ nochmal renovieren/teilsanieren will und es sich jetzt nicht lohnt :D



    Aber wie gesagt, gebe dir vollkommen recht. Das geht schöner.


    Zu meiner Verteidigung:

    Alles was du auf den Bildern gesehen hast befindet sich im Keller. Also nichts davon ist für den Besuch sichtbar :P

  • Also liebe Gemeinde,


    nach diversen Bechern Kaffee kann ich für meinen Teil sagen bringt mich der ioBroker schon mal mächtig in die Richtung jene ich mir Wünsche.


    Vor 4 Wochen die ersten Mikrocontroller angeschafft, die ersten Basics erarbeitet, allerdings bringen mich blinkende LEDs nicht zwingend weiter, also ran an die "Netzwerk" Möglichkeiten...


    Erste Versuche mit z.B. Blynk haben mir weitere verschiedene Wege aufgezeigt, welcher der Beste ist steht auch ein wenig in Abhängigkeit der eigenen Wünsche und Flexibilität. Nun läuft ein MQTT Broker mit einer MariaDB in der die Werte meiner Temperatur Sensoren fleißig gespeichert werden, genau wie ich es mir gewünscht habe, bzw. sogar noch über meinen Erwartungen.


    Ja die Hardware steckt Prototyp mäßig noch auf Streckbrettern weil ich noch nicht der begnadeste am Lötkolben bin, das sehe ich aber nicht als Problematisch an.


    Auf Seiten der Software muss ich gestehen, durch Jahrzehnte lange Erfahrungen im Linux Sektor, schreckte mich die Installation des ioBrokers nicht ab, er läuft zur Zeit in einer meiner experimentellen virtuellen Umgebungen auf meinem Hypervisor. Umziehen wird er aber vorerst noch nicht auf ein Produktiv System, denn nur mit einem Temperatur Sensor ist es etwas Obsolet.


    Hier suche ich noch nach dem Spagat eventuelle Fenster Sensoren gleich mit anzubinden, bevor ich alles getrennt voneinander implementiere, was vielleicht auch später ein Mikrocontroller pro Raum vielleicht erledigen kann. Vielleicht finde ich ja auch Sensoren die für schmale Euro mir auch (fast) alles ohne basteln ermöglichen. (Für Tipps bin ich hier sehr dankbar!)


    Aktuelle tüftel ich daran, mir von meinen Google-Homes sagen zu lassen wenn die Temperatur in einem Raum auch über oder unter einen Bestimmten Wert fällt.



    Einen wunderschönen Sonntag


    Kaffeemaschine