Beiträge von Ati

    Ich bin dabei das ganz anders zu lösen. Da ich kein Synolgy habe, sondern ein Lenovo NAS, und zwar als Backup, und hauptsächlich eine Windowsmaschine als Server läuft, wird nun in einer Hyper-V ein Debian installiert. Dort wird dann der iobroker sein neues Zuhause finden. Mit einem i5 und 16GB RAM wird das dann sicher flott sein. Als Multihost läuft auf dem Windows bereits ein iobroker nebenher. Lediglich das backitup funktioniert mangels Unterstützung noch nicht dort.



    Ati

    Wozu eigentlich immer den iobroker neu starten??? Ich lese das immer wieder mal. Aber warum?
    Bei mir läuft der ununterbrochen. Der wird nur mal neu gestartet, wenn der Host nach Updates mal neu startet.



    Ati

    ja das stimmt zwar, aber auch hier ist es ein Frage der Häufigkeit. Einmal am Tag ist bedeutend weniger als z.B. die ständigen Log-Einträge. Und außerdem, bei der richtigen Auswahl der SD-Card (Qualität) ist ein Ausfall recht selten.

    Nachteil von CIFS ist aber auch, dass , wenn keine Verbindung zum Server zustande kommt halt kein backup geschrieben wird. Bei FTP liegt das Backup bei Nichtzustandekommen der Verbindung immer noch auf dem ioBroker.

    Weiterhin ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Performance des Pi nicht mehr akzeptabel für die größer werdende Menge an Adaptern usw. ist. Mehr Speicher und mehr Power sind schon von Vorteil. Und dann wird es vermutlich keine SD-Card mehr sein. ;-)

    eine SD-Card als Backup? Keine gute Idee. Wenn die Fehler macht, kriegt man das nicht mal mit.

    Das Betriebssystem des Pi nutzt sowieso kein CIFS. Wenn also ein NAS diese Möglichkeit bietet, dann ist das aus meiner Sicht eher was für Windowsmaschinen.

    Ach ja. Noch eine Überlegung am Ende. Wozu eigentlich CIFS? Das macht erst Sinn bei vielen Zugriffen. Die sind doch aber gerade bei einem so simplen Backup gar nicht gegeben. Ich habe das deshalb auch auf FTP am laufen. Ganz nebenbei kann ich von den Meldungen in iobroker die tatsächlichen Erfolge im Log des FTP-Servers sehen und mir bei Bedarf melden lassen. Das macht unter dem Strich eigentlich mehr Sinn, als eine Meldung einer Zwischeninstanz.



    Ati

    Hab jetzt mal auf Admin3 aktualisiert und den Adapter installiert. Aber außer den beiden Zeilen Log

    Code
    1. backitup.0 2018-07-18 10:36:57.875 info starting. Version 0.2.2 in /opt/iobroker/node_modules/iobroker.backitup, node: v8.11.1
    2. host.piiobrokerCCU2 2018-07-18 10:36:54.360 info instance system.adapter.backitup.0 started with pid 9098

    ist nix weiter zu sehen oder anders gesagt , da passiert nix. Auch wenn ich unter Objekte/backitup/oneclick einen der drei möglichen backups auf true setzte - nix.

    Wie startest Du das backup?

    Kannst Du denn den NAS im Windows Explorer unter Netzwerk sehen? Schalte doch mal auf dem NAS das NFS ein.

    Da Windows im Netzwerk anders arbeitet als Linux ist der Vergleich hinkend. Was Windows kann oder nicht kann, hat erst mal nix mit Linux zu tun. Windows verwendet SMB/CIFS (Server Message Block/Common Internet File System - von Microsoft). Unter Linux stellt ein Samba Server Freigaben zur Verfügung. Hier ist es also SMB. SMB braucht auf jeden Fall eine funktionierende DNS Auflösung.

    Also um das zu testen, ändere mal den Namen auf die IP-Adresse. Damit wird DNS erst mal umgangen. Schau dann, ob es geht. Wenn ja, dann muss nur der richtige Name gefunden werden.


    /edit on

    Sluma war schon schneller

    /edit off

    :) klar doch. Ab Gartenzaun ist Feierabend :)

    Dass ich im Haus auch WLAN brauche ist klar. Jetzt mit der FB x490 brauche ich nur noch eine FB in der Mitte des Hauses. Vorher hatte ich in jeder Etage einen AP stehen. Da hatte ich noch ein 7390. Dann kam die 7490 und alles wurde anders. Jetzt mit der 6490 ist es ebenso gut. Mit der kabelbox gibt es halt nur den Nachteil, dass sie KD gehört und ich sie nicht pimpen "kann".

    Und außerdem sollte klar sein, dass selbst wenn der Router eine Sicherheitslücke hätte, noch lange nicht auf alles dahinter Zugriff besteht. Hier gehört eine grundlegend vernünftige Installation aller Komponenten dazu. Und für die Fanatiker kann man dahinter ja noch eine IPFire und ein Blackhole installieren. und selbstverständlich gehört ganz vorn noch ein VPN Router dazu.

    Und jetzt zur Hausfrau. Wie soll sie das alles zustande bekommen? ;)

    Nicht ganz, habe zwar selber noch in einem Netzwerk eine FB aber mich hat am besten Ipfire überzeugt. Auf der richtigen Hardware finde ich das ist eines der besten Systeme zum Aufbaue eines Netzwerk

    Nun muss ich doch mal widersprechen. ;-)

    Du schmeißt jetzt einfach Hardwarefirewall/Router mit einer Softwarelösung in einen Topf. Das geht so aber nicht Soweit ich das sehe, kann ipFire z.B. kein VoIP. Und DECT Basisstation ist auch nicht vorgesehen. In so fern ist die FB für die Zielgruppe Homeuser schon das Beste was man bekommen kann. Und Homeuser sind keine IT-Experten. Die brauchen kompakte und leicht einstellbare Funktionen wie z.B. Fritz!NAS.

    Mal davon abgesehen, dass AVM speziell den WLAN Bereich stark verbessert hat. Die Reichweite und damit Abdeckung ist deutlich angestiegen. Mein Handy verbindet sich bereits in mehr als Hundert Metern Entfernung mit dem WLAN (Aktuell eine 6490).

    Wenn es Dir rein nur um das Netzwerk geht, dann vielleicht.

    Die Anleitung beschreibt aber, wie ein Ordner von einem externen Gerät für das NAS freigegeben wird.

    Genau das ist missverständlich. Das würde bedeuten, dass ein externes Gerät auf einem "fremden" Gerät sich bedienen kann. Das geht so aber nicht. Dazu braucht es eben ein "Einverständnis" in Form einer Berechtigung auf dem Speichergerät. Erst wenn diese vorliegt, kann man sich von extern verbinden und bedienen.

    Ich hoffe das so ein wenig allgemeinverständlich formuliert zu haben. ;)

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Nachdem genauen Studium dieser Anleitung habe den Verdacht, dass diese Anleitung den umgekehrten Fall behandelt: Dort wird doch gezeigt, wie man ein freigegebenes Verzeichnis auf dem NAS verfügbar macht. Ich möchte doch dagegen ein Verzeichnis auf dem NAS für den RasPi bereitstellen. Oder bist du evtl. davon ausgegangen, dass mein ioBroker auf der Synology läuft? Das ist erst ein Zukunftsprojekt bei mir. :/

    Einen Ordner freigeben, verfügbar machen oder bereitstellen ist doch das Gleiche. Nur andere Wortwahl.


    Einfacher denken. Die Datenquelle ist der NAS. Und dort soll auf einen Ordner zugegriffen werden. Ob das ein Raspi oder ein anderes Gerät ist spielt keine Rolle. Also wird dieser Ordner "freigegeben". Damit das auch unter Sicherheitsaspekten korrekt ist, gibt es Berechtigungen. Dort wird dann also der zugreifende User "hinterlegt". Über welche Methode (SMB,CIFS,FTP) der Zugriff dann passiert spielt eine untergeordnete Rolle.

    Auf dem Raspi muss dann die entfernte Freigabe eingebunden (mount) werden.

    So einfach :-)

    Ja, ich versorge den über die NodeMCU. Habe gestern mal den Strom gemessen (versucht). Die Stromaufnahme schwankt ziemlich zwischen 6 und 16 mA im Ruhezustand. Eigentlich sonderbar. Im Lesemodus ist keine signifikante Erhöhung sichtbar. Kann sein, dass das in zu kurzer Zeit geschieht. Ich schau mal, ob ich einfach mal einen Pufferelko in die Leitung reinsetze. Die Anschlussleitung habe ich verlängert, um Störungen durch Funkfelder mal auszuschließen.

    Laut Datenblatt zieht er Continuous total current consumtion typ 91 mA (max 140mA)

    Der analog supply current ist mit 6 mA wie gemessen. Also passt schon. Laut Datenblatt hängt der Totalstrom von der Firmwareversion ab (interner Takt). Alternativ versorge ich dann wohl mal den Reader separat. Ein altes Computernetzteil mit 3,3 Volt und 20 Ampere sollte reichen (Scherz).

    Wenn das die Lösung sein sollte, kann dann ein kleiner Step Down Wandler sein Werk tun.

    ich weiß, dass man das klicken hört, sofern man nicht schon altersschwerhörig ist ;-)

    Dennoch verwende ich, wenn es geht, elektronische Lastrelais. Gibt es heutzutage ja alles fertig. Nicht mehr so wie früher mit Diac, Thyristor, Triac, Power MOS.

    Ich schau nachher mal welcher Reader das ist. Weiß ich grad nicht aus dem Kopf - na Du weißt schon - Alter, vergessen, ..... :-D

    Du vermutest fast richtig. Fast.

    Es ist eine NodeMCU und ein Readermodul. Diese beiden hängen an einen 2 Ampere USB-Netzteil. Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit dem Netzteil gab es in anderen Konstellationen nie Stress. Aber einen Test ist es auf jeden Fall wert.

    Relaisplatine? So was schnödes verwenden ich nicht. Relais sind mir zu laut. :-D

    In diesem Zusammenhang brauch ich auch keine Ausgabe direkt, sondern die NodeMCU liefert an den iobroker Info und dort wird auf einen Homematic IP-Aktor umgeleitet. Der Homematic-Aktor wiederum wird noch von anderen Stellen aus bedient.

    Ich check das mal mit dem Netzteil.